Testsieger im Blu-ray Recorder Test

Im Jahre 2016 einen Blu-ray-Recorder Test durchführen zu wollen, grenzt an Ignoranz, denn normale Menschen streamen das Videomaterial heute direkt aus dem Internet oder übertragen es mittels WLAN und DLNA vom PC zum TV. Selbst für FullHD-Videos braucht es heute keinen Blu-ray-Player mehr. Das Breitbandinternet in Kombination mit dem schnellen WLAN N / AC, erübrigt die Speicherung von Filmmaterial auf Blu-Ray-Discs. Onlinevideotheken stellen die Blockbuster kostengünstig bereit, welche beim Vorhandensein einer Internetflatrate, ohne Zusatzkosten auf Blu-ray Rekorder Testden Fernseher gestreamt werden können. Auch für das Aufzeichnen des TV-Programms gibt es heute gängigere Alternativen. Aktuelle TV-Tuner ermöglichen mittels USB-Recording das Speichern von Fernsehsendungen auf eine externe Festplatte. Die externe Festplatte bietet ein 100x größeres Speichervolumen als die Blu-Ray Disc und ermöglicht eine einfachere Verwaltung der Videosammlung. Welchen Sinn macht also ein Blu-Ray-Rekorder Test im Jahre 2016? Was hat die Welt davon, wenn wir einen Blu-Ray Recorder Testsieger küren? Nun, besonders ältere Leute greifen immer noch vergleichsweise gerne zum Blu-ray Recorder wenn es darum geht, alte Kamellen auf die Mattscheibe zu zaubern. Das Einrichten von WLAN-Netzwerken ist nicht deren Ding und auch für den Umgang mit externen Festplatten reicht das Notabitur oft nicht aus. Doch lassen sich BluRay-Recorder einfacher handhaben? Nicht jeder günstig im Angebot erworbene Blu-ray-Rekorder kann vom Volksschulabsolventen bedient werden! Doch der beste Blu-ray Recorder im Test 2016 trägt den Testsieger Titel auch deshalb, weil er ein intuitives Bedienkonzept vorzuweisen hat.

Varianten und Alternativen im Blu-ray-Rekorder Vergleich

Blu-ray Player

Die meisten Blu-ray Anhänger greifen zum reinen Blu-ray Player ohne teure Aufzeichnungsfunktion. Ein gut ausgestatteter Blu-ray Player kostet keine 100 EUR und ermöglicht das Ansehen gekaufter und geliehener Blu-ray Original-Discs. Bessere Blu-ray Player zeigten im Test, dass sie auch mit selbst gebrannten Blu-rays gut zurecht kommen. Blu-ray Player ohne Recording-Funktion verkaufen sich wesentlich besser wie Blu-ray Rekorder. Zum Aufzeichnen von Fernsehsendungen nutzen besonders jüngere Fernsehfreunde lieber eine gewöhnliche Festplatte. Dies ist günstiger und ermöglicht die einfachere Verwaltung der Aufzeichnungen. Auch Blu-ray Player besitzen heute zahlreiche Zusatzfunktionen, wie Internetbrowser, Apps, Multimediaplayer und Mediastreaming via DLNA. Besonders wer gerne Videos aus dem Internet downloadet, um sie später am TV zu betrachten, sollte auf das Vorhandensein einer USB-Buchse achten. Doch nur die besten Blu-ray Player überzeugten im Test mit einem formatfreundlichen USB-Multimediaplayer. Lässt sich der Blu-ray Player mit einem WLAN-Stick ins heimische Netzwerk integrieren, kann man seine Videos auch schnurlos via DLNA vom Rechner zum TV streamen.

Blu-ray Player mit Festplattenrekorder

Eine Interessante Alternative zum Blu-Ray Rekorder stellt der Blu-ray Player mit integriertem Festplattenrekorder dar. So spart man sich den selbstgebrannten Silberscheibensalat und kann seine Videosammlung besser organisieren. Die besten Festplattenrecorder besaßen zudem einen USB-Anschluß mit PVR-Funktion. Ist die interne Festplatte voll, kann via USB-Rekording auf eine externe Festplatte aufgezeichnet werden. Wir empfehlen den Blu-ray Player mit Festplattenrecorder jenen, die einen TV oder SAT-Receiver ohne PVR-Funktion, bzw. ohne Möglichkeit des USB-Recordings besitzen. Das Brennen auf Blu-ray Discs erweist sich ohnehin selten als praktikable Lösung, so dass die Festplattenrekorder-Funktion eine wahre Bereicherung darstellt. Doch auch hier gilt es vor dem Kauf genauer hinzuschauen. Einige Blu-ray-Player / Festplatten-Recorder verärgerten im Test 2011 mit einer unübersichtlichen Menüführung, andere spielten nur wenige Formate ab. Eins ist jedoch sicher: Verzichtet man auf die Blu-ray Recorder Funktion, um stattdessen auf die Festplatte "Zu brennen", kann einiges an Geld für die Anschaffung gespart werden. Trotzdem lassen sich die Aufnahmen bei Vorhanden sein einer USB-Buchse, mittels USB-Stick oder externer Festplatte zum PC übertragen. Dort können die Aufnahmen weiter bearbeitet und archiviert werden. Wenn es denn sein muss und im Computer ein Blu-ray Brenner verbaut wurde, kann man so seine Aufnahmen auch auf Blu-ray brennen.

Blu-ray Recorder mit Festplattenrekorder

Eigentlich sinnfrei aber dennoch sehr beliebt, sind Blu-ray-Recorder mit integriertem Festplattenrecorder. Am ehesten eignen sie sich für computerfeindliche Senioren, die aber dennoch nicht auf eine Videosammlung verzichten wollen. Selbst eine 500 GB Festplatte ist nach einem halben Jahr voll, und dann ist es gut, wenn man seine Urlaubsvideos oder Volksmusiksendungen auf Blu-ray auslagern kann. Wer früher seine Wohnzimmerschränke mit VHS-Kassetten gefüllt hat, der wird heute sicher ein Schubfach für Blu-rays erübrigen können?! Bezüglich ihrer Bedienung wussten auch viele Blu-ray Recorder im Test nicht zu überzeugen. Erschwerend kommen auch hier die vielen Zusatzfunktionen hinzu, welche wir schon bei den Blu-ray Playern aufgeführt haben. Zwar ergibt sich aus ihnen ein erheblicher Mehrwert, aber oft auch eine seniorenunfreundliche Menüführung. Nur der beste Blu-ray-Rekorder wusste dies durch eine besonders intuitive Bedienung auszugleichen. Wer sich für einen Blu-ray Recorder entscheidet, sollte nie auf den integrierten Festplattenrekorder verzichten! Der Festplattenrekorder ermöglicht es, die Videos vor dem Brennvorgang zu bearbeiten, bzw. zurecht zuschneiden. Nicht nur der beste Blu-ray-Recorder sondern auch 3 weitere Testprobanten, erledigten diese Disziplin mit Bravour. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit möchte man meinen, denn erst das framegenaue Schneiden gibt den teuren Geräten einen Sinn und ermöglicht professionelles Arbeiten. Doch weit gefehlt! Mehr als 80% aller getesteten Blu-ray Recorder mit Festplatte, vermochten es nicht, das Rohmaterial sekundengenau zu schneiden. Ein weiterer Grund, sich den Blu-ray-Rekorder Testsieger etwas genauer anzuschauen. Bei Preisen jenseits der 500 EUR, sollte man keine Experimente machen!

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Die richtige Ausstattung

Hat man sich für eine Gerätevariante entschieden, hört die Qual der Wahl damit noch lange nicht auf. Möchte man eine Volksmusiksendung aufzeichnen, während man am Fernseher einen Heimatfilm schaut, benötigt der Blu-ray Recorder mindestens einen eigenen TV-Tuner. Welcher der geeignete ist, hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab. Die Zahl der via DVB-T zu Blu-ray Recorder Vergleichempfangenden Sender, ist je nach Region sehr bescheiden, so dass der Blu-ray Rekorder entweder einen DVB-C Tuner oder einen DVB-S2 Tuner besitzen sollte. Besitzen Sie eine Satellitenschüssel mit einem freien LNB, so darf der Blu-ray-Recorder mit DVB-S2 Modul für hochauflösendes Satellitenfernsehen als geeignete Lösung betrachtet werden. Wer ohnehin seine monatlichen Gebühren an die örtliche Kabelgesellschaft abdrückt, dem sei der DVB-C Tuner für digitales Kabelfernsehen empfohlen. Im Interesse der Zukunftssicherheit dürfte ein Blu-ray Recorder mit Triple-Tuner (DVB-T/DVB-C/DVB-S2) wohl die beste Wahl darstellen. Wird man ins Altersheim abgeschoben, darf seinen Blu-ray-Recorder aber behalten, macht es sich schlecht, wenn dieser nur über einen Sat-Tuner verfügt. Auch wer beruflich oft umzieht oder mit einem Umzug rechnen muss, kann später auf einen anderen Tuner angewiesen sein! Blu-ray Rekorder mit Triple-Tuner sind freilich mit Abstand die teuersten. Wer später am neuen Wohnort seinen BluRay-Recorder nicht mehr nutzen kann, weil er bei der Anschaffung 100 EUR sparen wollte, hat sich falsch entschieden. Nun, das muss Jeder für sich entscheiden.

Die Fernbedienung ist bei jedem Gerät vorhanden, aber nicht gleichermaßen geeignet. Beim Kauf eines Blu-ray-Recorders wird der Fernbedienung oft zu wenig Beachtung beigemessen. Sie trägt die Hauptverantwortung dafür, wenn ein Blu-ray Rekorder im Test ein gutes oder schlechtes Testergebnis verliehen bekommt. Ähnelt die Fernbedienung einem Solartaschenrechner, den man bei der Sparkasse umsonst bekommt, sollte man ein anderes Gerät ins Auge fassen. Wer aber bereits über eine gute Universalfernbedienung verfügt, kann dieses Testkriterium vernachlässigen. Ansonsten gilt es beim Kauf des Blu-ray Players, auf das Vorhandensein einer Fernbedienung mit großen weißen Tasten und guter Reichweite zu achten. Die Fernbedienungstasten sollten zudem ergonomisch angeordnet und beleuchtet sein!
Die besseren Blu-ray Player und Recorder warten zudem mit einem Mediaplayer auf, welcher via USB und oftmals auch per WLAN gespeist werden kann. Möchte man seine Videodaten allerdings per DLNA auf den Player zaubern, muss ein WLAN-Stick oft optional dazu gekauft werden. Dieser bringt dann aber auch das Internet auf den TV. Die besten Blu-ray Rekorder integrierten sogar einen nahezu freien Internetbrowser. Andere beschränken sich auf ein paar Internet-Apps. So richtig genießen lässt sich das Internet jedoch nur am PC! Wer beim Fernsehen nebenbei im Internet surfen möchte, der möge sich einen Tablet-PC anschaffen. Ob man die Internetfunktion nun braucht oder nicht, die meisten Blu-ray Player sind bereits damit Blu-ray Player Testausgerüstet. Besitzt man einen Fernseher mit einer Displaydiagonale größer als 50 Zoll, kann durchaus ein gewisser Reiz von dieser Zusatzfunktion ausgehen.
Auf keinen Fall beim Kauf ignorieren, sollte man die gebotenen Anschlüsse und auch deren Anzahl. Um später flexibel zu bleiben, und nicht ständig umstöpseln zu müssen, dürfen es ruhig mehrere USB- und HDMI-Anschlüsse sein. Möchte man eine Soundanlage anschließen, muss ein optischer Soundausgang vorhanden sein. Für den Anschluss älterer Peripherie, muss eine Euro-Scart Buchse zur Verfügung stehen. Möchte man verschlüsselte Programme aufnehmen, ist ein CI Plus Einschub vonnöten. Je nach dem was man sonst noch vor hat, bieten einige Geräte einen Netzwerkanschluss und/oder einen Steckplatz für SD-Cards.

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Der Blu-ray Recorder Test im Detail

In Punkto Bild und Ton konnten nicht alle Blu-ray-Rekorder im Test überzeugen. Die meisten Blu-ray-Player lieferten eine akzeptable Durchschnittskost. So blieb der positive Aha-Effekt oft ebenso aus, wie der entsetzte Aufschrei. Einige Blu-ray-Rekorder erfreuten zwar im Test mit einer sauberen Wiedergabe, verärgerten aber dann durch den lauten und unrunden Lauf der Blu-ray Disk. Manchmal musste man sich echt Sorgen machen, dass der Testkandidat jeden Moment auseinander fliegt. Passiert ist es unterdes nicht. Störend ist so ein lärmendes Blu-ray Laufwerk allemal. Zwei der getesteten Blu-ray Player wussten dann doch einen Anflug von Begeisterung, in die Gesichter der Tester zu zaubern. Hat man so ein Blu-ray-Gerät gekauft, weiß man hinterher genau, warum der alte DVD-Rekorder aus dem Fenster geflogen ist. Das hochauflösende und plastische Bild der 3D-tauglichen Blu-ray Recorder kann phantastisch sein. Dazu vonnöten ist allerdings nicht nur ein gutes Gerät, sondern auch gutes Ausgangsmaterial. Zwar skalieren die besten Blu-ray Recorder auch Standardvideos hoch auf 1080p, aber das Ergebnis überzeugt nur selten. Wer das Potential seines Blu-ray Players ausschöpfen möchte, der muss in FullHD gedrehtes Videomaterial zufüttern.
Besser als erwartet lief die Einrichtung und Bedienung der Gerätegrundfunktionen ab. Zumindest die besseren Markenfabrikate ermöglichten beim ersten Start, die weitgehend automatisierte Grundeinrichtung. Bei vermeintlich günstigen Blu-ray Recorder Angeboten aus dem Wühltisch kann das anders aussehen. Hier wurde das Menü oft so schlecht eingedeutscht, dass die wenigen zu beantwortenden Fragen, gar nicht erst zu verstehen sind. An dieser Stelle die Empfehlung, von billigen Kaufhausangeboten unbekannter Herkunft die Finger zu lassen! Etablierte Hersteller bieten zumindest einen ordentlichen Support und ermöglichen den Download von Handbüchern und aktualisierter Firmware.
Die Bedienung gestaltete sich eher durchwachsen. Hier galt es zwischen Grundfunktionen und Zusatzfunktionen zu unterscheiden. Das abspielen einer Blu-ray gestaltete sich oft einfach und auch die Aufnahme des laufenden Programms erforderte selten einen höheren Schulabschluss. Vorraussetzung dafür ist eine gute Fernbedienung. Drei der getesteten Blu-ray Rekorder, allesamt günstige Angebote aus den Wühltischen der Supermärkte, kamen mit einer Fernbedienung daher, die in der Herstellung keine 5 Pfennige gekostet haben kann. Sie machten sogar das Bedienen der Grundfunktionen zur Qual. Pech wenn dann auch noch die dazu gekaufte Universalfernbedienung nicht mit den Billiggeräten harmoniert. Aber auch die besseren Blu-ray Recorder im Test, machten mitunter Probleme, wollte man die Zusatzfunktionen aufrufen und bedienen. Dabei waren es nicht selten hausgemachte und leicht vermeidbare Ärgernisse, wie eine zu kleine Symbolik oder eine selten dämliche Menuführung. Am besten schnitten jene Blu-ray Rekorder im Test ab, welche auf aufwendige graphische Effekte verzichteten, und stattdessen auf eine große Schrift setzten, welche auch am 32" TV zu erkennen ist. Einige Hersteller gehen anscheinend davon aus, dass heute jeder Piesepampel einen 50 Zoll-Fernseher sein Eigen nennt?!
Die Zusatzfunktionen einiger Geräte überraschten uns positiv. Wir könnten uns sogar vorstellen, dass die Zusatzfunktionen den Hauptfunktionen den Rang ablaufen. Die integrierten Mediaplayer erwiesen sich bei den besten Blu-ray-Recordern als durchdacht und ausgereift. Sie schluckten jedes Format, von der MKV-Datei bis hin zum DivX Video. Hier wird das Konvertieren der Videosammlung genau so überflüssig, wie das Brennen auf einen Blu-ray Rohling. Fast alle getesteten Recorder und Player ließen sich mit einem WLAN-Stick aufrüsten. So lassen sich Videodateien schnurlos via DLNA-Protokoll auf den Player holen. Dabei gilt anzumerken, dass dafür keine besonderen Fähigkeiten vonnöten sind. Lediglich ein eingerichteter WLAN-Router sollte im Hause sein. Wem selbst das zuviel ist, der kann sein Video-, Foto- und Musik-Material auch via USB-Stick oder externer USB-Festplatte zuführen. Die meisten der getesteten Blu-ray Geräte verfügten über USB-Schnittstellen. Noch nicht alle Geräte boten einen freien Internetbrowser. Die meisten boten nur spezielle für den TV angepasste Apps. Die teilweise vorhandenen Internetbrowser unterstützten kein Flash. Hier haben die Hersteller noch Potential. Wir surfen eh lieber per Tablet, aber gerade für Senioren könnte so ein Browser den Einstieg ins Internet ermöglichen. Bei günstigen Blu-Ray-Recordern aus dem Angebot, sieht es nicht immer so toll aus mit den Zusatzfunktionen. Zwar sind sie auch dort vorhanden, funktionieren aber selten zufrieden stellend. Im Gegensatz zu Markengeräten, ist hier die Chance auf ein Firmware-Upgrade eher gering, weshalb Softwarefehler nie behoben werden.

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Die Konsequenzen aus dem Blu-ray Rekorder Test

Blu-ray Recorder sind überflüssig wie ein Kropf. Die Ausstattung der multifunktionalen Geräte ist so umfangreich, dass innovative Bedienkonzepte selten ausreichen, um sie narrensicher zu machen. Darüber hinaus hat die Silberscheibe in heutigen Wohnstuben nichts mehr verloren. Medien werden über den Server, den PC oder die Festplatte gestreamt. Auch die Aufzeichnung von Fernsehsendungen und die Überspielung von Urlaubsvideos gelingt einfacher über eine angeschlossene USB-Festplatte. Betrachtet man dann auch noch die Preise der Blu-ray Recorder, beginnt man an der Gesundheit deren Käufer zu zweifeln. Wer krank genug ist, sich ein solches Gerät zu kaufen, der möge nicht unbesehen das erst beste Blu-ray Recorder Angebot wahr nehmen. Bild- und Tonqualität der Testprobanden waren sehr verschieden. Die Verarbeitungsqualität war bei einigen Exemplaren geradezu erschreckend. Der Blu-ray Recorder Testsieger zeigte, dass es auch besser geht. Ob der Testsieger auch für Sie der beste Blu-ray-Recorder ist, hängt davon ab welche Ausstattung Sie benötigen. Immerhin 3 der getesteten 28 Blu-ray Geräte, schlossen mit der Note "Befriedigend" und besser ab. Die überwiegend schlechten Ergebnisse resultieren zumeist aus einer Abwertung, des zu hohen Preises wegen. Passt das Preis-Leistungsverhältnis vorne und hinten nicht zusammen, kann die Note "Sehr Gut" nicht verliehen werden. Etwas anders sah es bei den reinen Blu-ray Playern aus. Diese bieten erstaunlich viel fürs Geld, besonders wenn sie internet- und netzwerktauglich für unter 100 EUR daher kommen. Ein guter Blu-ray Player ist uns eine Empfehlung wert, ein Blu-ray Rekorder eigentlich nicht.

Blu-ray-Rekorder Test 2016  I   Testsieger Blu-ray-Recorder