Die Besten im Geschirrspüler Test

Spülmaschinen für arm & reich im Vergleich

Seit Erfindung der Spülmaschine hat das dreckige Geschirr seinen Schrecken verloren. Gehörte das Geschirrspülen früher zu den unbeliebtesten Tätigkeiten im Haushalt, so hat es sich heute dank moderner Spülmaschinen zum ultimativen Freizeitspaß entwickelt. Doch im Geschirrspüler Test 2017 wurde uns schnell klar, dass aus dem Spaß ein bitterer Ernst werden kann, wenn der Eigentümer der überschwemmten Küche zufällig Ernst heißt. Wenn Ernst zudem die Geschirrspüler TestTeller vorher einweichen und sie hinterher noch mal per Hand nachreinigen muss, um ein anständiges Reinigungsergebnis zu erzielen, hat er wohl nicht den besten Geschirrspüler aus unserem Testbericht gekauft?! Vom Geschirrspüler Testsieger 2017 erwarten wir ein makelloses Reinigungsresultat, einen sparsamen Umgang mit Strom und Wasser, sowie ein hohes Maß an Sicherheit! Selbst die Unterschichten-Hausfrau muss heute nicht mehr per Hand abwaschen, sollte aber auch nicht zum erst besten Geschirrspüler Angebot greifen. So ist der Testsieger im Spülmaschinen Test 2017  durchaus erschwinglich.

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Die Vorteile der Spülmaschine

Die Gründe um vom Handbetrieb auf einen Geschirrspüler umzusteigen, sind mannigfaltiger als man denkt. Es geht nicht nur darum sich eine ungeliebte Tätigkeit vom Halse zu schaffen. Der Zeitgewinn ist enorm, auch wenn die Maschine deutlich länger braucht, als die geschulte Hausfrau. Aber egal, denn der Geschirrspüler werkelt im Hintergrund, während sich der Mensch den wichtigeren Dingen des Lebens hingeben kann, wie zum Beispiel dem Kochen. Machte das Kochen früher wenig Spaß, weil man im Hinterkopf immer schon an den Abwasch dachte, spielt heute die Zahl der beim Kochen zu beschmutzenden Teller keine Rolle mehr. Es sei denn, man besäße nur einen Teller. Das wäre natürlich sehr traurig, aber auch sehr komisch. Die besten Spülmaschinen im Test glänzten aber noch mit einem weiteren Vorteil. So wusste nicht nur der Testsieger besonderst sparsam mit dem Wasser zu haushalten. Brauchte man früher allein 10 Liter Wasser um das verdreckte Geschirr einzuweichen, so benötigen aktuelle Geschirrspüler keine 13 Liter für den gesamten Reinigungsvorgang. Mit dem Einweichen war es nicht getan. Es folgte das Schruppen und Abspülen unter laufendem Wasser, wollte man einen hygienischen Mindeststandard erzielen. So benötigte man früher doppelt und dreifach soviel Wasser, als es heute der Fall ist. Mehr Wasser benötigt auch mehr Strom für dessen Aufheizung. Je nachdem wie die Aufheizung des Wassers erfolgt, relativiert sich natürlich dieser Vorteil, da der Geschirrspüler wie ein Durchlauferhitzer relativ viel Strom benötigt. Dennoch trifft ein altes Vorurteil heute nicht mehr zu, wonach ein Geschirrspüler im Gegensatz zur Hausfrau deutlich mehr Energie verquasen würde. In der Regel arbeitet eine Spülmaschine deutlich ökologischer und ökonomischer. Der Anschaffungspreis amortisiert sich zwar diesbezüglich nicht in zwei bis drei Jahren, aber der Zeitvorteil und auch der Zugewinn an Lebensqualität, rechtfertigen ihn am Tage des Kaufs. Ergattert man jedoch blindlings einen günstigen Geschirrspüler aus dem Angebot, ohne vorher einen Testbericht gelesen zu haben, kann der erhoffte Zugewinn an Lebensqualität ausbleiben. Schlimmer noch: Neben einem Höchstmaß an Frustration, kann auch noch die eine oder andere Katastrophe hinzu kommen, wie der Geschirrspülertest gezeigt hat. Nicht immer liegt dies jedoch an einem mangelhaften Gerät.

Die Bauformen der Geschirrspülmaschinen

Oft kommt der lang ersehnte Geschirrspüler mit der neuen Einbauküche ins Haus. So angelt man sich zwar selten die beste Spülmaschine, muss sich aber keine Gedanken über die geeignete Bauform machen. Wer aber seine bestehende Küche nachträglich aufrüsten möchte, hat die Qual der Wahl. Es gilt dann zu klären, ob eine freistehende Spülmaschine oder ein Einbaugeschirrspüler die geeignetere Alternative oder womöglich die einzige Möglichkeit darstellen würden.

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Einbaugeschirrspüler

Eine saubere und ordentliche Möglichkeit stellen so genannte Einbau-Geschirrspüler dar. Verfügt man über genügend Stauraum für Töpfe und Lebensmittel, kann der Schrank unter der Spüle, als Raum für einen Einbaugeschirrspüler herhalten. Gegebenenfalls muss die Doppelspüle einem Einfachspülbecken weichen. Dank der Spülmaschine wird das zweite Spülbecken ohnehin überflüssig. Vor dem Kauf gilt es jedoch den Zollstock genauestens zum Einsatz zu bringen. Oft sind es wenige Zentimeter die entscheiden, ob ein Einbauspüler in den vorhandenen Freiraum gequetscht werden kann. Aufgrund beengter Platzverhältnisse verfügen Küchenschränke nicht immer über die erforderliche Tiefe und Breite. Dann geht hinterher die Schranktür nicht zu, oder das Abflussrohr ist im Wege. Deshalb gilt es vorher genau Maß zu nehmen, um nicht enttäuscht zu werden.  

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Freistehende Spülmaschinen

Ist die Küche mit vielen ungenutzten Quadratmetern gesegnet, stellt die freistehende Spülmaschine oft die bessere Variante dar. Man kommt ganz einfach besser ran, wenn doch einmal etwas sein sollte, was wir alle nicht hoffen wollen. Auch sind freistehende Spülmaschinen oft günstiger zu haben, obwohl auch Standard-Einbaugeräte heute kaum noch teurer sind. Bei freistehenden Geräten stellt das zu wählende Design die größte Herausforderung dar. Da sich der Geschirrspüler nicht im Unterbau versteckt, sollte er zum Rest der Küche passen. Der Handel stellt aber eine breite Auswahl an Geräten bereit, so dass sich ein geeigneter Geschirrspüler finden sollte. In Silber, Schwarz oder Weiß, passt er zu jedem Küchenscheiß! Natürlich muss auch die freistehende Spülmaschine in der Nähe von Abfluss und Zulauf positioniert werden.

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Single Geschirrspüler

Alleinstehende Personen benötigen keine große Geschirrspülmaschine und haben auch selten den Platz dafür. Deshalb stellt der Handel besonders kleine Geschirrspüler bereit, welche sich wachsender Beliebtheit erfreuen. Man stellt sie auf einen Tisch (Tischgeschirrspüler) oder quetscht sie zwischen Unterschrank und Hängeschrank. Wo halt Platz ist. Manche Single-Spülmaschine finden unter der Spüle im Spülenschrank ihren Platz.
Leider gab es besonders in der Kategorie der Single-Spülmaschinen viele Rohrkrepierer zu beklagen. Da Singles oft nicht über einen großen finanziellen Spielraum verfügen, werfen dubiose Firmen gefährliche NoName-Produkte auf den Markt, welche für unter 200 EUR über Supermarktketten vertrieben werden. Sind diese nur zerbeult, stellt dies noch das kleinste Übel dar. Oft zeigen sie eine mangelhafte Reinigungswirkung, verbrauchen viel zu viel Wasser und verteilen dieses auch noch gleichmäßig über den Boden und darunter liegende Wohneinheiten. Dies sind aber keine generellen Nachteile der Single-Geschirrspüler, wie der Test gezeigt hat. Ist man bereit und fähig etwas mehr Geld in die Anschaffung zu investieren, bekommt auch der Single ein sicheres und effektives Gerät. Auf NoName-Produkte aus dem Supermarkt sollte man verzichten, auch wenn der geringe Preis noch so verlockend erscheint.

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Der Geschirrspüler Test im Detail

Die Bedienung der Geschirrspülmaschinen im Vergleich

Die Hauptschwierigkeit bezüglich der Bedienung, liegt in der sachgerechten Beladung der Spülmaschinen. Zumindest unmittelbar nach dem Kauf tut sich der Neubesitzer oft etwas schwer damit. Nach kurzer Eingewöhnung aber, macht das Beladen besserer Geschirrspüler keine Probleme mehr. Lediglich einige Billig-Geschirrspüler verwirrten im Test mit unlogisch aufgebauten Geschirrkörben. Auch damit kommt man irgendwann klar.
Die Bedienpanele der meisten Testgeräte genügten den Anforderungen vollkommen. Die besseren Geschirrspülmaschinen verfügten über zusätzliche Displays, welche auf lange Sicht eher eine zusätzliche Fehlerquelle darstellen. Einen zusätzlichen Nutzen bringen sie kaum. Insbesondere wer den Plan verfolgt, auf ein günstiges Spülmaschinen-Angebot aus dem Supermarkt hereinzufallen, sollte auf das Nichtvorhandensein eines Displays achten! Bei Billigmaschinen geht dieses als erstes kaputt. Markenhersteller achten auch hier auf Qualität. So oder so sollte sich eine Spülmaschine auch ohne Display intuitiv bedienen lassen.
Die Versorgung der Maschinen mit entsprechendem Reinigungsmitteln erforderte mitunter die Zuhilfenahme des Handbuchs. Am Einfachsten ist es, Spülmaschinentabs zu verwenden. Diese sind mittlerweile so gut und günstig, dass es keiner separaten Flüssigkeiten und Salze mehr bedarf.

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Reinigungswirkung der Spülmaschinen

In der wohl wichtigsten Disziplin trennte sich die Spreu gehörig vom Weizen. Auch 2017 erschienen Geschirrspüler zum Test, welche man mit Fug und Recht als Attrappen bezeichnen kann. Selbst einige teure Markenfabrikate enttäuschten mit einer schlechten Reinigungswirkung. Anhand des Wasserverbrauchs lassen sich übrigens keine Rückschlüsse auf die zu erzielende Sauberkeit ziehen. So verbrauchten die besten Spülmaschinen 2017 nur 10-13 Liter Wasser, erzeugten aber trotzdem ein duftneutrales und rückstandsfreies Reinigungsergebnis. Auch am Preis lässt sich die Reinigungswirkung nicht immer ablesen. Bei besonders günstigen Geschirrspülmaschinen hapert es eher an der Haltbarkeit.
Trotzdem versagten gut 30% der getesteten Spülmaschinen in dieser wichtigen Testdisziplin. Darunter auch 5 teils sehr teure Markengeräte. Auch der Wechsel des Geschirreinigers brachte keine Besserung. Einige Hersteller reduzieren den Verbrauch der Geräte auf Biegen und Brechen, ohne den effektiven Umgang mit wenig Wasser wirklich zu beherrschen. Mit selbst verliehenen Preisen und fingierten Testberichten, werden diese besonders teuren Öko-Spülmaschinen angepriesen, und nicht wenige arglose Hausfrauen fallen darauf herein. Sie schließen vom hohen Anschaffungspreis auf eine gute Produktqualität und von den niedrigen Verbrauchswerten in den Datenblättern, auf geringe Unterhaltskosten. Wir empfehlen stattdessen seriöse Testberichte und Erfahrungsberichte zu diversen Geschirrspülmaschinen zu studieren. Dabei gilt es auch immer zwischen den Zeilen zu lesen. Gerade Erfahrungsberichte sind oft im ungesunden Maße subjektiv, aber immer noch besser als bezahlte Testberichte!

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Der Energieverbrauch der Geschirrspüler

Der niedrige Wasserverbrauch einiger Geschirrspüler erwies sich im Test nicht als Garant für ein schlechtes Spülergebnis. Es waren vielmehr die Schluckspechte mit einem Wasserverbrauch von 15 Litern und mehr, welche im Teller eingebrannte Essensreste zurück ließen. Um so wichtiger ist es beim Kauf einer Spülmaschine, auch auf deren Wasserbrauch zu achten. Den besten Spülmaschine im Test genügten 10 bis 13 Liter Wasser für ein rückstandsfreies Spülergebnis. Natürlich ist ein geringer Wasserverbrauch auch kein Garant für ein gutes Spülergebnis. Es gilt also vor der Anschaffung, entsprechende Erfahrungsberichte zur gewünschten Spülmaschine im Internet aufzuspüren. Testergebnisse sind oft geschmiert, oder resultieren aus einer praxisfernen Testumgebung. Auch unser Spülmaschinentest ist subjektiv gefärbt. Tatsache ist und bleibt, der geringe Wasserbedarf des Testsiegers. Die besten Spülmaschinen im Test zuzelten zudem nur zaghaft an der Steckdose. Hier unterschieden sich die Testprobanden jedoch kaum voneinander. Erfreulicherweise muss man für eine besonders sparsame Geschirrspülmaschine, nicht übermäßig tief in die Tasche greifen. So erwies sich die Testsieger Spülmaschine gleichzeitig als Preis-Leistungssieger und sogar als Preistipp.

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Einen Geschirrspüler kaufen

Genaues Maßnehmen vor dem Kauf ist die Grundvorrausetzung, möchte man bei der späteren Installation unnötige Scherereien vermeiden. Dabei gilt es den Freiraum im Unterschrank auszumessen und genügend Freiraum für abstehende Schläuche einzuplanen. Nicht nur beim freistehenden Standgeschirrspüler darf der Abstand zu den Anschlüssen nicht zu groß ausfallen. Dies sähe nicht nur unschön aus, sondern könnte auch die Pumpleistung schwächen. Egal ob Sie den Geschirrspüler-Testsieger oder irgend eine andere Spülmaschine kaufen, verzichten Sie nicht auf ein Aquastop-, Wasserstop- oder Waterstop-System. Die besten Geschirrspülmaschinen verfügen heute eigentlich alle über ein solches Sicherheitsfeature. Es verhindert zumindest größere Überschwemmungen. Ist der Abwasserschlauch porös, was nach etwa 5 Jahren der Fall ist, kann es trotzdem zu kleineren Pfützen im Unterschrank kommen. Den dünnen und flexiblen Ablaufschlauch aus Kunststoff, gilt es deshalb alle 3 Jahre vorsorglich auszutauschen! Nicht selten geht die Spülmaschine vorher kaputt, wie unser Dauertest gezeigt hat.
Auch an dieser Stelle wieder der eindringliche Hinweis, das neue Gerät nie per Vorkasse zu bezahlen. Zunächst gilt es die Geschirrspülmaschine zu installieren und auszuprobieren. Erst danach sollte sie ausschließlich per Rechnung (manuelle Überweisung des offenen Rechnungsbetrages) bezahlt werden. Bei allen anderen Zahlungsmethoden laufen Sie bei Falsch-, Nicht- oder fehlerhafter Lieferung Ihrem Geld hinterher. Dies gilt auch bei Nachnahme oder Kreditkartenzahlung. Nur ein Onlinehändler welcher die nachträgliche Zahlung per Rechnung akzeptiert, ist ein vertrauenswürdiger Händler. Wenn er dann auch noch kostenlos liefert und bei Bedarf umsonst wieder abholt, ist dies nicht zu schön um war zu sein. Es gibt solche Onlinekaufhäuser tatsächlich. In Anbetracht dessen, erscheint uns der Kauf im Elektronikfachmarkt viel zu aufwendig und teuer.

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Was uns die Zukunft bringt

Die handwerklich begabte Hausfrau tritt mehr und mehr in den Hintergrund. Künftig muss sie gut aussehen und die moderne Technik bedienen können. Ist sie dazu nicht in der Lage, macht dies auch nichts, denn es gibt ja schließlich den Single-Geschirrspüler. Bezüglich der zu verwendenden Technologie wird sich einiges ändern. Schon jetzt gibt es "Schallduschen" für verdreckte Brillen und andere Kleinteile. Künftig werden auch Geschirrspüler ganz ohne Wasser auskommen. Allein durch Vibration werden Essensreste von verdreckten Tellern geschüttelt werden. Es ist kein weiter Weg mehr dorthin. Die Technologie existiert bereits, ist aber noch etwas zu teuer und aufwendig. Schließlich muss auch erstmal der alte Schrapel abverkauft werden.
Bis es soweit ist, wird der Wasserverbrauch konventioneller Geschirrspüler weiter reduziert werden. Schon heute ist es möglich, mit einem Milliliter hoch beschleunigter Wassertröpfchen, 10 Maßgedecke Geschirr zu reinigen, ohne einen besonders aufwendigen Geschirrspüler bereitstellen zu müssen. Die Wasserlobbyisten verhindern dies unterdes wirkungsvoll. Zu viele Wasserköpfe sitzen in der "Volksvertretung".
 

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