Kaffeepadmaschinen Test 2018: Die besten Portionskaffeemaschinen

Kaffeemaschinen für Kaffeepads im Vergleich

Anfangs wurden die im Kaffeepadmaschinen Test 2018 von uns getesteten Portionskaffeemaschinen misstrauisch beäugt und schlecht geredet. Die Kaffeepads seien kostspielig und würden die Tasse Kaffee viel zu teuer machen. Kaffee könne nur gut schmecken, wenn er aus einer klassischen Kaffeemaschine plätschert. So etwas  behauptet Kaffeepadmaschinen Testheute kaum noch jemand. Der unbelehrbare Rest wird spätestens nach Kenntnisnahme unseres Testberichtes, seinen türkischen Kaffee in die Toilette schütten. Fast jeder konnte sich mittlerweile vom einzigartigen Geschmack des aus Kaffeepads gebrühten Aufgusses überzeugen. Auch die Crema hat es vielen angetan. Gut die Hälfte aller Single- und Zweipersonen-Haushalte verfügen bereits über eine der zum Test angetretenen Kaffeepadmaschinen. Andere Haushalte denken über den Kauf einer der praktischen Portionskaffeemaschinen nach. Dank des reduzierten Arbeitsaufwandes für die Zubereitung des Kaffees, interessierte uns im Kaffeepadmaschinen Test 2018, der geringfügig höhere Preis pro Tasse nicht die Bohne. Im Vergleich zur Kapselmaschine sind die besten Kaffeepadautomaten unserer Meinung nach klar im Vorteil, denn deren Kaffee schmeckt gleichwertig und die Folgekosten sind deutlich geringer. Der Kaffeepad ist kompostierbar, während die Kapsel den Planeten zerstört.

Argumente für die Kaffeepadmaschine

Die Kaffeepadmaschine und der Kaffeegeschmack

Über Geschmack lässt es sich nicht immer streiten! Oft kann man ein Streitgespräch abkürzen, indem man gütlich das Wort "Geschmackssache" in den Raum wirft. Dann sagt der Gegner, ja da haste recht und der Streit ist geschlichtet. Doch beim Kaffee aus der Kaffeepadmaschine verhält sich die Sache anders. Der Kaffee aus einer Kaffeepadmaschine schmeckt um Welten besser, als der aus einer klassischen Kaffeemaschine. Nicht nur die Crema hat ihren Anteil daran, wie der Kaffeepadmaschinen Test ergeben hat. Mit hohem Druck wird das Wasser durch das Kaffeepad gepresst und verbleibt so nur sehr kurz am Kaffeepulver. Dies führt dazu, dass auch nur die gewünschten Bestandteile aus der gemahlenen Bohne gelöst werden. Beim klassischen Brühvorgang hingegen, verbleibt das Wasser zu lange am edlen Pulver, so dass auch unangenehme Bitterstoffe im Übermaß aus diesem gelöst werden. Oftmals merkt man den Unterschied nur dann, wenn man bereits in den Genuss eines Kaffees aus der Kaffeepadmaschine gekommen ist. Hat man einmal einen Kaffee aus der Kaffeepadmaschine getrunken, kann man nie wieder zurück zum klassischen Maschinenkaffee. Selbst der Kaffee aus einem vergleichsweise teuren Kaffeeautomaten, schmeckt im Vergleich zum Padkaffee unbefriedigend.

Die Kaffeepadmaschine und der Zeitaufwand

Zwar brachte auch schon die Kaffeemaschine eine gewisse Zeitersparnis, aber die Zeit wird von Jahr zu Jahr immer kostbarer. So stört es den Menschen auch nicht, dass die Kaffeepadmaschine noch weniger Zeit zur Vor- und Nachbereitung einer Tasse Kaffee benötigt. Eigentlich gibt es gar keine Nachbereitung mehr, denn es müssen keine Kaffeefilter mehr entsorgt, keine Kaffeekannen und Filterhalterungen mehr gereinigt werden. Der Kaffee plätschert direkt in die Tassen. Vor dem Brühvorgang gilt es das alte Kaffeepad zu entnehmen, die Padhalterung auszuspülen und ein neues Pad einzulegen. Hin und wieder muss der Wassertank aufgefüllt werden. Dies alles dauert maximal eine Minute und man muss sich die Hände dabei nicht schmutzig machen. Nicht nur die Testsieger Kaffeepadmaschine lies die hier propagierte Zeitersparnis erkennen. Eigentlich alle Kaffeepadautomaten ermöglichten in unserem Test eine zügige Bedienung. Die unangenehme Aufgabe des vierteljährlichen Entkalkens, bleibt auch dem Besitzer einer Kaffeepadmaschine nicht erspart.

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Die richtige Dosis dank Portionskaffeemaschine

Sich mittels klassischer Kaffeemaschine eine einzelne Tasse Kaffee aufbrühen zu wollen, ist in Anbetracht des Aufwandes unzweckmäßig. Also brüht man sich mindestens je 3 Tassen zum Frühstück und zur Kaffeezeit auf. Man trinkt dann 1-2 Tassen Kaffee mit Genuss und quält sich die dritte Tasse widerwillig in den Körper. Größere Familien haben diesbezüglich kein Problem. Ganz besonders Singles dürften aber über die Tatsache erfreut sein, dass man sich mittels Kaffeepadmaschine je nach Bedarf und ohne Aufwand, zielgerichtet eine einzelne Tasse Kaffee aufbrühen kann. Da bedarf es dann auch keiner energiehungrigen Warmhalteplatte. Möchte man eine zweite Tasse trinken, wechselt man schnell das Pad, um eine zweite frische Tasse Kaffee zu erzeugen. Man brüht sich den Kaffee dann, wenn man Sehnsucht danach verspürt. So kann man auch zwischendurch mal schnell eine Tasse trinken, auch wenn die Tageszeit nicht die richtige ist. So gibt es natürlich auch entkoffeinierte Kaffeepads, welche man vor dem Schlafengehen schlürfen kann. Pullern muss man dann trotzdem.  

Argumente gegen die Kaffeepadmaschine

Der Preis pro Tasse sprengt die Kaffeekasse

Ein Argument für Pfennigfuchser ist der höhere Preis pro Tasse. Tatsächlich kostet eine klassisch gebrühte Tasse Kaffee nur etwa 5 Cent, während ein Kaffeepad mit etwa 12 Cent zu Buche schlägt. Der Unterschied hört sich zunächst dramatisch an und kann für die größere Familie oder den verarmten Hartz IV Empfänger tatsächlich von Bedeutung sein. Es gilt aber zwei Faktoren gegen das Preisargument ins Felde zu führen. Der Kaffee ist kein reines Lebensmittel. Er ist gleichermaßen Lebenselixier wie Genussmittel. Es gibt weiß Gott teurere Genussmittel. Eine Tasse Kaffee möchte man genießen und deshalb sollte sie auch schmecken dürfen. Je nach benötigter Dosis, zahlt man also für die Freude am Leben etwa 20 bis 50 Cent mehr pro Tag. Ist dies zuviel? Diese Frage muss jeder der den Kauf einer Kaffeepadmaschine in Erwägung zieht, für sich selbst beantworten.
Wer bei solch einer wichtigen Sache mit Pfennigen argumentiert, darf auch den Arbeitsaufwand nicht außer acht lassen! Zeit ist auch Geld, und so gilt es den erhöhten Arbeitsaufwand zur Aufbrühung eines klassischen Maschinenkaffees nicht zu ignorieren. Da muss die Kanne gewaschen werden, da läuft die Warmhalteplatte mit, da müssen Filter gekauft und gewechselt werden und es müssen zwei von 5 Tassen Kaffee weggeschüttet werden, weil mittlerweile der Löffel drin steht. Tatsächlich mussten wir im Kaffeepadmaschinen Test feststellen, dass man Kaffee auch billiger brühen kann. Man kann ihn aber selten günstiger trinken.

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Der erhöhte Kaffeebedarf

Nicht nur Koffeinabhängige profitieren möglicherweise von einer normalen Kaffeemaschine. Größere Familien mit mehr als zwei Erwachsenen, sind mit einer einfachen Kaffeemaschine oft besser dran. Dies betrifft weniger den Geschmack des Kaffees, als vielmehr den Arbeitsaufwand. Schließlich möchte man nicht wegen jeder einzelnen Tasse Kaffee in die Küche laufen müssen. Speziell die Frau des Hauses, nicht selten ein fetter Moppel, würde dabei zu viele Pfunde verlieren. Auch wer häufig Besuch bekommt, kann nicht umhin, der alten Kaffeemaschine gewisse Vorteile abzugewinnen. Das ist einfach so. Der erhöhte Kaffeebedarf ist aus unserer Sicht tatsächlich ein Gegenargument gegen die Kaffeepadmaschine. Trotzdem darf man auch hier den deutlich besseren Geschmack des Kaffeepad-Kaffees nicht ganz beiseite schieben. Gerade wenn gute Freunde zu Besuch kommen, möchte man denen gerne etwas Besonderes bieten. Statt der üblichen Plörre, kann da der Kaffee aus einer im Test für gut befundenen Kaffeepadmaschine genau das Richtige sein, auch wenn man dafür etwas häufiger hin- und herlaufen muss. Clevere Familien mit erhöhtem Kaffeebedarf kaufen sich den Kaffeepadautomaten in Ergänzung zur klassischen Kaffeemaschine. Kommt die bucklige Verwandtschaft in Scharen, gibt's was aus der Kaffeemaschine. Ist man die Erbschleicher wieder los, gibt es einen richtigen Kaffee aus dem Kaffeepadautomaten. In Anbetracht niedriger Anschaffungspreise von etwa 60-80 EUR für eine Kaffeepadmaschine auf Testsieger Niveau, sollte dieser Luxus auch für den Normalverdiener erschwinglich sein?!

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Der Kaffeepadmaschinen Test im Detail

Inbetriebnahme und Bedienung der Kaffeepad-Automaten

Zu Beginn des Kaffeepadmaschinen Testberichtes galt es die Einzelteile aus den Kartons zu klauben und zu montieren. Drei der getesteten 23 Kaffeepadautomaten, darunter auch der spätere Testsieger, erfreuten mit einer sehr einfachen Endmontage. Weder Zeit noch Abitur waren von Nöten, um die besten Kaffeepadmaschinen in Betriebsbereitschaft zu versetzen. Die restlichen 20 Testprobanden erforderten da schon etwas mehr Aufwand, Fingerfertigkeit und Intelligenz. Wer seinen Geist schulen möchte, möge sich nicht die Testsieger Kaffeepadmaschine kaufen! Zehn der zu beurteilenden Testteilnehmer erforderten unserer Meinung nach einen zu hohen Inbetriebnahme-Aufwand. Man sollte die komplette Endmontage nicht auf die Kunden abwälzen! Ungeübte Leute reagieren schnell frustriert und schicken einen solchen Modellbaukasten wieder zurück.
Die Bedienung geht als erfreuliches Kapitel in den Kaffeepadmaschinen Testbericht ein. Sehen wir von den 6 Kaffeepadautomaten ab, welche mit kleineren oder größeren Defekten zum Vergleich antraten (klemmende Schalter, Wackelkontakte, defekte Leuchtdioden), wussten alle im Test verbliebenen Kaffeepadmaschinen mit einer seniorenfreundlichen Bedienung zu überzeugen. Einzig das Einlegen der Kaffeepads erwies sich manchmal als etwas schwierig. Viel Druck bzw. Zugkraft war mitunter erforderlich, um die Padhalterung zu verriegeln. Im Dauertest brachen gar zwei der Riegel, wurden aber vom Hersteller anstandslos ersetzt, ohne dass dieser vom Kaffeepadmaschinen Test etwas wusste. Beim Einlegen der Kaffeepads gilt es etwas gefühlvoll vorzugehen und sie richtig herum einzulegen. Bei den Kaffeepads einiger Hersteller sind beide Seiten gleich, so dass es egal ist, wie rum man sie in die Maschine legt. Andere Kaffeepads bieten aber eine flache und eine bauchige Seite. Da muss man zunächst ein wenig testen, statt sogleich rohe Gewalt wirken zu lassen.
Davon ab lassen sich Kaffeepadautomaten im Vergleich zu herkömmlichen Kaffeemaschinen, wesentlich angenehmer bedienen. Speziell das Einsetzen eines Filters und das Einfüllen von Kaffeepulver entfällt. Weder Filterhalterung noch Kaffeekanne müssen gereinigt werden. Man muss eine Kaffeepadmaschine nicht erst vor jedem Einsatz zusammen setzen. Stattdessen wird kurz die Padhalterung unter fließendem Wasser abgespült. Dann wird das Pad eingelegt (bei 2 Personen 2 Pads) und der Einschalter wird betätigt. Ist das Wasser aufgeheizt, betätigt man eine weitere Taste, um den Brühvorgang zu starten. Der Kaffee plätschert direkt in die Tassen. Da es weder eine Warmhalteplatte noch eine Isokanne gibt, setzt diese Form der Kaffeebereitung den Sofortverzehr voraus. Wer eine große Familie versorgen oder die Plörre seinem Ehemann an den Arbeitsplatz hinterher tragen möchte, ist wohl mit einer klassischen Kaffeemaschine besser bedient.
Nicht nur der Kaffeepadmaschinen Testsieger 2018 erübrigte den Blick ins Handbuch. Auch bei den restlichen Testkandidaten konnte die Bedienungsanleitung im Karton verbleiben. Lediglich bei der Erstinbetriebnahme wird ein Blick in die Anleitung empfohlen. Hier gilt es nämlich zuerst den einen oder anderen Leerlauf mit blankem Wasser durchzuführen, um die Leitungen zu spülen und zu entlüften. Auch für das von Zeit zu Zeit durchzuführende Entkalken bieten die einzelnen Kaffeeautomaten spezielle Programme, welche den Entkalkungsvorgang erleichtern. Dies kann man nur dem beiliegenden Handbuch entnehmen. Leider verärgerten einige Gebrauchsanleitungen mit viel zu kleiner Schrift, was entsprechenden Kaffeepadmaschinen die Aussicht auf den Testsieger Titel trübte. Der spätere Kaffeepadmaschinen Testsieger 2018 enttäuschte die Produkttester nicht.

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Geschmack und Temperatur des Auswurfes

Ein Auswurf den man gerne zu sich nimmt, ist der aus Kaffeepads gebrühte Bohnenkaffee. Wir brühten unsere Testgetränke ausnahmslos aus "Ja Kaffeepads", welche man ganz unten im Regal bei REWE findet. Es hätte auch jede andere Marke sein können. Speziell im Kaffeepadmaschinen Test, wo es auf gleich bleibende Ingredienzien der Kaffeepads ankommt, entschieden wir uns für ein etabliertes Hausmarkenprodukt. Hier möge aber jeder seinen eigenen Testsieger küren! Uns ging es jedoch darum, die beste Kaffeepadmaschine ausfindig zu machen.
Drei unserer Test-Kaffeetrinker nippten nun also an den Auswürfen der im Test verbliebenen 17 Kaffeepadautomaten. Sie gurgelten, spülten und spuckten den Kaffee wieder aus, um den Geschmack anschließend mit Weißbrot zu neutralisieren. Hin und wieder durfte auch mal ein Schlückchen Kaffee die Kehle runter in den Magen gleiten. Im Testresultat wichen die Kaffee-Pad-Automaten doch ein wenig voneinander ab. Nicht jeder Kaffeepadautomat wusste in diesem Test ein überschwängliches Glücksgefühl zu erzeugen. Trotzdem muss eines zunächst ganz klar im Testergebnis festgehalten werden: Der Kaffee aus der schlechtesten Kaffeepadmaschine schmeckte uns immer noch besser, als der Kaffee aus der besten Filterkaffeemaschine. Nichtsdestotrotz müssen wir auf die Unterschiede der Testprobanden hinweisen. Da wären z.B. die geschmacklichen Unterschiede:
Keiner der im Kaffeepadmaschinen Test 2018 angetretenen Kandidaten, vermochte es die Tester bezüglich des Kaffeegeschmacks zu schockieren. Einige Kaffeepadmaschinen erzeugten einen etwas milderen, man könnte auch sagen dünneren Kaffee. Mitunter mag man es ja auch so. Andere Testprobanden lieferten einen doch recht starken Kaffee aus, welcher den einen oder anderen umhauen könnte. Sieben der sich dem Vergleich stellenden Kaffeepadautomaten stellten einen ausgewogenen, unumstritten wohlschmeckenden Kaffee bereit. Zwei Dinge müssen wir dazu anmerken: Zum einen ist alles eine Frage des persönlichen Geschmacks. Wenn Ihr Geschmack vom Urteil unserer 3 Testpersonen abweicht, sind Sie nicht automatisch ein abnormer Sonderling. Es wäre eher normal, wenn Sie unser Testurteil nicht zwangsweise teilen. Zum anderen kann man durch die Wahl einer anderen Kaffeemarke oder auch Kaffeesorte (mild, klassisch, entkoffeiniert), die ev. Schwächen eines Kaffeepadautomaten ausgleichen. Erscheint die Plörre zu dünn, wählt man halt stärkere Pads. Aus den genannten Gründen möchten wir keine Kaffeepadmaschine durch diese Prüfung des Testberichtes fallen lassen. Der von uns gekürte Testsieger erzeugte mit den von uns verwendeten Pads, einen aromatischen Aufguss mittlerer Stärke. Die beste Kaffeepadmaschine überzeugte aber auch dank der Aufguss-Temperatur:
Bezüglich der Aufgusstemperatur galt es dann doch etwas die Spreu vom Weizen zu trennen. Niemand trinkt gerne einen warmen, nicht wirklich heißen Kaffee. Ausnahmen bestätigen die Regel. Gerade wenn der Kaffee direkt in die Tasse fällt und nicht in die Isokanne oder die Glaskanne auf der Warmhalteplatte, ist die hohe Temperatur des Auswurfes von brachialer Bedeutung. Nur wenige Kaffeepadmaschinen vermochten bezüglich der bereitgestellten Kaffeetemperatur in unserem Test vollends zu überzeugen. Zwei der getesteten Kaffeeautomaten stellten den Kaffee eindeutig zu kühl bereit. Da half auch nicht das sofortige Trinken des Getränks. Zehn weitere Testprobanden lieferten einen Kaffee aus, welcher bei sofortigem Verzehr, eine angemessene Temperatur aufwies. Musste man den Kaffee erst auf den Balkon oder in den Garten tragen, war er bereits zu kalt. Immerhin vier der Kaffeepadmaschinen erfreuten uns im Test mit einem sehr heißen Kaffee, welchen man genüsslich und in aller Ruhe trinken konnte. Da machte das obligatorische Schlürfen noch Sinn! Im Kaffeepadmaschinen Test 2018 gab es leider auch ein Gerät zu beklagen, welches den Kaffee so heiß brühte, dass dieser vor dem Auftreffen auf den Tassenboden verdampfte.
Die unserer Meinung nach beste Kaffeepadmaschine im Test, lieferte einen wohlschmeckenden, aber auch sehr heißen Bohnenkaffee. Damit war sie fast eine Ausnahme. Schade eigentlich, denn so werden viele wechselwillige Kaffeemaschinenbesitzer vom Kauf eines Kaffeepadautomaten abgeschreckt. Dabei vermag eine gute Kaffeepadmaschine, nahezu jeden Kaffeeautomaten in den Schatten zu stellen.

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Der Lärm einer Kaffeepadmaschine beim Brühvorgang

Ja an dieser Stelle gilt es einen generellen Nachteil der Kaffeepadmaschinen einzuräumen. Mit hohem Druck wird im Eiltempo das heiße Wasser bereitgestellt und durch das Kaffeepad gepresst. Dieser Vorgang geht nicht ganz ohne Lärmbelästigung vonstatten. Keinesfalls ist der daraus resultierende Lärm mit dem eines Presslufthammers gleichzusetzen. Da der Lärm von kurzer Dauer ist, ist er eigentlich kaum der Rede wert. Trotzdem kann er zum Störfaktor mutieren, möchte man sich morgens um 5.00 Uhr einen Kaffee bereiten, während der Rest der Familie noch schlafen möchte. Liegen Küche und Schlafgemächer nur von dünnen Wänden getrennt dicht beieinander, bekleckert sich keine Kaffeepadmaschine mit Ruhm. Hier konnten wir in unserem Test auch keine positive Ausnahme feststellen, wenngleich einige der Testkandidaten etwas leiser agierten. Möchte man vom besseren Kaffeegeschmack der Kaffee-Pad-Automaten profitieren, gilt es die erhöhten Lärmemissionen in Kauf zu nehmen. Aber noch einmal: Der Lärm den die Kaffeepadautomaten erzeugen, ist eigentlich kein Lärm. Er vermag es lediglich, den Nachtschlaf der Angehörigen zu stören. Das Küchenpersonal muss sich keinesfalls Ohrenschützer aufziehen. In den Erfahrungsberichten einiger Kaffeepadmaschinen-Nutzer kommt es manchmal so rüber. Es ist gerade die lautstarke Arbeitsweise, welche sich für den guten Kaffeegeschmack verantwortlich zeichnet. Der hohe Druck sorgt nämlich dafür, dass das Wasser nur so lange am Pulver zuzelt, wie es für den positiven Geschmack notwendig ist. Erst wenn das Wasser zu lange am Pulver nagt, wie es bei drucklosen Filterkaffeemaschinen der Fall ist, werden auch negative Bestandteile wie Bitterstoffe im Übermaß, Pflanzenschutzmittel oder Weißmacher aus Filtertüten, in den Kaffeeaufguss einfließen. Es gilt im Testergebnis festzustellen, dass auch die Testsieger Kaffeepadmaschine kein Leisetreter ist. Man muss sich halt fragen, ob man lieber einen leisen oder einen guten Kaffee möchte.

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Das Design der Kaffeepadautomaten im Test

Es gibt nun mal die Designfanatiker unter Ihnen. Wir gehören nicht dazu, müssen es aber respektieren. Wer sich eine Einbauküche für 20.000 EUR anfertigen lässt, möchte halt dass die Kaffeemaschine zum Ambiente passt. Hier können wir eigentlich sagen, das keine Kaffeepadmaschine im Test wie ein Schandfleck wirkte. Trotzdem galt es Unterschiede festzustellen. Es gibt edle, neutrale und ärmlich anmutende Portionskaffeemaschinen. So kam z.B. der spätere Testsieger sehr zweckmäßig gestaltet daher. Da waren keine Goldverzierungen angebracht und auch Colani hatte augenscheinlich nichts mit dem Design zu tun. Trotzdem war der beste Kaffeepadautomat nicht hässlich und passte sich der Testumgebung an, ohne wie ein Fremdkörper zu wirken. Wichtiger erscheint uns die regelmäßige Reinigung des Kaffeepadautomaten, auch von außen. Wenn die Fettspritzer vom Herd erst mal eine dicke Schicht auf der Maschine ausgebildet haben, wirkt jede Kaffeemaschine wie ein Ekelpaket. Einige unserer Testkandidaten gibt es übrigens in verschiedenen Farben zu kaufen. Üblich sind die Farben Schwarz und Silber. Hellere Kaffeepadmaschinen sind nicht ganz so staubempfindlich, was nicht unbedingt ein Vorteil ist, denn nur wenn man den Staub sieht, wischt man ihn auch weg. Deshalb ist Schwarz gar nicht so verkehrt, gerade in der Küche, wo Hygiene kein Fremdwort sein sollte. Das Design der Kaffeepadmaschinen werteten wir im Test nur marginal, was auch daran lag, dass es keine negativen Ausrutscher zu verzeichnen galt. Grundsätzlich erschien uns das Resultat, also der Aufguss, wesentlich wichtiger. Der Einzelne mag es anders sehen.

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Die Kaffeepadmaschinen im Dauertest

Schmeckt der Kaffee, ist alles Andere egal. Hielten klassische Kaffeemaschinen ein halbes Jahrhundert, so enttäuschten die getesteten Kaffeepadautomaten mit einer vergleichsweise kurzen Lebensdauer. Im simulierten Dauertest verabschiedeten sie sich nach 2-5 Jahren. Bei entsprechender Pflege, hier sei die regelmäßige Entkalkung erwähnt, ließ sich der Tod um einige Jahre hinaus zögern. Aus hygienischen Gründen und in Anbetracht des günstigen Anschaffungspreises, sehen wir den frühen Verlust der getesteten Kaffeepadmaschinen nicht sonderlich nachteilig. Der Kaffeegeschmack zählt unserer Meinung nach mehr, denn Kaffee ist kein reines Lebensmittel, sondern eher ein Genussmittel. Er ist ein Lebenselixier. Die Haltbarkeit einer Kaffeepadmaschine hängt maßgeblich von ihrer regelmäßigen Entkalkung ab. Vernachlässigt man diese, fängt die beste Kaffeepadmaschine recht schnell an, aus sämtlichen Löchern zu spucken. Die Tassen werden nur noch halb voll und die Arbeitsplatte fängt an sich zu wölben.
Da wir im Dauertest auf die Entkalkung verzichteten, versagten die Kaffeepadmaschinen durchweg nach 4-8 Wochen des ununterbrochenen Aufbrühens von Bohnenkaffee unter erschwerten Bedingungen (auf dem Kopf stehend, in der Kältekammer bei Minus 28 Grad Celsius). Zwar funktionierten danach immer noch einige Kaffeepadautomaten leidlich, aber eine Tasse zu treffen, geschweige denn sie zu füllen, vermochten sie nicht mehr. Unser Extremtest lässt somit eine Haltbarkeit von max. 2 Jahren erahnen, wenn die gekaufte Kaffeepadmaschine nicht entkalkt wird. Natürlich kann dieser Wert schwanken, je nach vor Ort anzutreffender Wasserhärte. Erfahrungsgemäß halten gut gewartete Kaffeepad-Automaten 4-8 Jahre, sollten aber aus hygienischen Gründen spätestens nach 5 Jahren ausgetauscht werden. Dies trifft besonders für jene Maschinen zu, welche den Kaffee stets lauwarm ausspucken. Wie bei einem Duschkopf sammeln sich in den Leitungen und Düsen solcher minderwertigen Kaffeepadmaschinen schädliche Bakterien, welche einen frühen Tod des Kaffeetrinkers zur Folge haben können. Auch deshalb kürten wir in unserem Test eine Kaffeepadmaschine zum Testsieger, welche den Kaffee brüllend heiß servierte.

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Die richtige Pflege der Kaffeepadmaschine

Eine Kaffeepadmaschine kann 5 Jahre halten, sie kann aber auch schon nach zwei Jahren dahin gehen. Ursächlich dafür ist der Kalk im Wasser. Wie sollte es auch anders sein? Im Kaffeepadmaschinen Test simulierten wir eine Einsatzdauer von etwa 5 Jahren. Nur zwei der getesteten 26 Kaffeepadautomaten erreichten das Testende. Ursächlich für die hohe Ausfallrate ist nicht nur die schwindende Qualität heutiger Consumerprodukte. Vielmehr verzichteten wir im Dauertest der Kaffeepadautomaten, auf die regelmäßig durchzuführende Entkalkung, wie sie von den Herstellern der Testprobanden angeraten wird. So lagen einigen Kaffeepadmaschinen sogar spezielle Entkalkungsmittel in Form einer kostenlosen Probepackung bei. Diese in der Anschaffung besonders teuren Entkalkungsmittel braucht man später nicht, auch wenn es die Hersteller gerne behaupten. Trotzdem darf auf die regelmäßige Entkalkung der Kaffeepadmaschine keinesfalls verzichtet werden. Alle 1-2 Monate sollte mittels handelsüblicher Entkalkungsmittel, eine Entkalkung des Kaffeepad-Automaten durchgeführt werden. Diese Prozedur verdreifacht nicht nur die Lebensdauer der Maschine, sondern sorgt auch für eine sauberere Arbeitsweise. Ein durch Kalkablagerungen geschädigter Kaffeepadautomat suppt nicht selten aus allen Löchern und hat zudem Schwierigkeiten die Tassen voll zubekommen. Landet das meiste Wasser auf der Arbeitsplatte, tropft die Maschine nach und werden die Tassen nur noch halb voll, hat man es mit der Pflege seiner Kaffeepadmaschine nicht so genau genommen. In diesem Zustand hat eine Entkalkung der Maschine keinen Erfolg mehr. Es muss eine neue Kaffeepadmaschine gekauft werden. Die wichtigste Pflegemaßnahme besteht somit in der rechtzeitigen und regelmäßigen Entkalkung des Kaffeepadautomaten. Nutzen Sie zur Entkalkung bitte keinen Haushaltsessig! Dieser schädigt die Dichtungen des Kaffeeautomaten. Besser ist es die chemische Keule auszupacken. Die ersten Tassen Kaffee danach, sollten aber der buckligen Verwandtschaft kredenzt werden.
Hin und wieder sollte man die entfernbaren Teile der Kaffeepadmaschine in einem Geschirrspüler reinigen. So besaßen die besten Kaffeepadmaschinen im Test, eine herausnehmbare Tropfschale. Wie der Name schon sagt, versammelt sich dort nachtropfender Kaffee, welcher sich im Laufe der Jahre, zu einer schwerölähnlichen Substanz konzentriert. Schon nach wenigen Tagen kommt es unerkannt zur Schimmelbildung. Auch die Dreckspatzen unter Ihnen, sollten mindestens einmal in der Woche die Tropfschale herausnehmen und reinigen. Leider ist die stets vorhandene Tropfschale nicht immer herausnehmbar. Da muss man dann mittels Küchentücher und Fensterputzmittel sehen was sich machen lässt. Bei der Gelegenheit sollte gleich die gesamte Kaffeepadmaschine von außen gründlich entseucht werden. In der Nähe zum Küchenherd stehend, bekommt der Kaffeepadautomat gerne ein paar Fettspritzer ab, welche sich nach einer gewissen Zeit kaum noch wirtschaftlich vertretbar entfernen lassen. Um diesen Putzaufwand zu reduzieren empfiehlt es sich, die Kaffeepadmaschine fern des Küchenherdes zu positionieren!

beste Kaffeepadmaschine 2018

Kaffeepadmaschinen Test 2018