Die Besten im Multifunktionsdrucker Test 2016

Die Testsieger All-in-One Geräte im Vergleich

Die ersten Multifunktionsdrucker welche der Markt zu bieten hatte, bestanden aus minderwertigen Einzelkomponenten. So gab es im ersten Multifunktionsdrucker Test nicht viel zu lachen. Schlechte Drucker wurden mit furchtbaren Scannern kombiniert, um überteuerte Multifunktionsgeräte mit Kopier- und Faxfunktion zu schaffen. Dies hat den Ruf der Multifunktionsgeräte auf Jahre hinaus ruiniert. Doch nicht erst der Multifunktionsdrucker Test 2016 war notwendig, um festzustellen, dass sich das Bild der All-in-One-Drucker gänzlich gewandelt hat. Seit etwa einem Jahrzehnt werden die Multifunktionsgeräte seitens der Hersteller, nicht mehr so stiefmütterlich behandelt. Im Gegenteil! Die zum Test Multifunktionsdrucker Testangetretenen Multifunktionsdrucker haben sich mittlerweile dermaßen etabliert, dass separate Tintenstrahldrucker, Flachbettscanner, Fotokopiergeräte und Faxgeräte, längst aus den Büroräumen geflogen sind.

Die Vor- und Nachteile der Multifunktionsdrucker

Hier muss nicht mehr viel geschrieben werden. Wer schon einmal einen dieser kompakten Multifunktionsdrucker getestet hat, kennt die Vorzüge. Den Anderen seien die Vorteile der All-in-One-Drucker noch einmal kurz aufgezählt. Statt 3-5 Steckdosen, benötigt das Multifunktionsgerät nur noch eine Steckdose. Statt 3 bis 5 Staubfänger, steht künftig nur noch ein Schmutzfänger im Büro. Möglicherweise ist dadurch die Raumluft dreckiger? Dies haben wir im Multifunktionsdrucker-Test 2016 leider nicht überprüft. Auf jeden Fall ergibt sich eine enorme Platzersparnis durch den Wegfall separater Scanner, Drucker, Kopierer und Faxgeräte. So ist unsere Testredaktion vor 5 Jahren von einem 20qm Büro in ein 2qm großes Arbeitszimmer umgezogen. Nicht weil wir so erfolglos sind, sondern weil sich der Platzbedarf mit dem neuen Multifunktionscenter stark reduziert hat. Auch Handhabung und Funktion gestallten sich wesentlich einfacher. Das kopieren von Dokumenten, geht heute wesentlich schneller vonstatten. Auch den Kostenfaktor darf man nicht außer acht lassen. Gilt es bei den Verbrauchskosten etwas genauer hinzuschauen, so sind die Anschaffungskosten heute so gering, dass man vor Jahren nicht einmal einen einfachen Tintenstrahldrucker für das gleiche Geld bekommen hätte.

Man sollte auch die negativen Seiten der Multifunktionsdrucker benennen, aber nicht überbewerten. In Anbetracht der günstigen Anschaffungskosten, kann man die Nachteile vernachlässigen. Geht zum Beispiel das Scannerteil kaputt, oder ist nach 2 Jahren der intensiven Nutzung der Druckkopf verstopft, so kann man das ganze Gerät wegwerfen, auch wenn die anderen Komponenten noch einwandfrei funktionieren. Dies ist ein bedauerlicher Nachteil unserer Wegwerfgesellschaft. Aber auch wenn dieses Malheur in der Garantiezeit passiert, muss halt das ganze Multifunktionscenter eingeschickt werden. So gilt es nicht nur Ersatz für den Drucker zu beschaffen, sondern auch Fax, Scanner und Fotokopierer müssen für die Dauer der Reparatur ersetzt werden. Dies war zu Zeiten unserer Großeltern ein ernsthaftes Problem, kostete doch damals ein All-in-One-Drucker zwischen 500 und 1000 EUR.
Da heutige Multifunktionsdrucker für weit unter 100 EUR zu haben sind, muss niemand mehr in Tränen ausbrechen, wenn der Defektteufel zuschlägt. Firmen sichern sich ab, indem sie ein billiges Zweitgerät zur Sicherheit dazu kaufen. Im Zeitalter der drahtlosen Vernetzung, kann auch einfach der Drucker eines Kollegen angesteuert werden. Privatleute tun gut daran, ihr altes Equipment aufzuheben und erst dann zu entsorgen, wenn der neue Multifunktionsdrucker durch einen noch neueren abgelöst wird. Später dient dann der neue Alte als Ersatz. Generell sollte man schon bei der Anschaffung eines Mehrzweckdruckers die Nutzungsdauer nicht zu hoch ansetzten. Bei intensiver Nutzung geht er halt 3 Tage nach Garantieablauf kaputt. Das ist so und sollte bei derart billigen Produkten nicht verwundern. Der Preiskampf führt halt selten zu einer höheren Produktqualität. Andererseits gibt es nach zwei Jahren wieder neue Innovationen zu kaufen, welche man unbedingt haben muss. Der alte Multifunktionsdrucker würde also auch ausrangiert werden, wenn er nicht kaputt wäre. Kein Drama also, außer für den Ökofritzen.

Ausstattungsmerkmale der Multifunktionsdrucker

Multifunktionsdrucker mit und ohne Fax

Der Hauptunterschied bei den Multifunktionsdruckern lag einst im Vorhandensein oder Nichtvorhandensein einer Faxkomponente. Eigentlich benötigt man diese heute nicht mehr, da der Computer selbst zur Faxversendung herangezogen werden kann. Auch der Empfang von Telefaxen erfolgt heute üblicherweise über den Email-Account. Konservative Computerfreunde freuen sich unterdes über das Vorhandensein der Faxkomponente. Einen großen Kostenfaktor stellt das Faxmodul allerdings auch nicht mehr dar, so dass man im Multifunktionsdrucker Test 2016, keine großen Worte mehr darüber verlieren muss. Der Preisunterschied liegt im Schnitt bei etwa 20 EUR.
Ansonsten bilden die Hauptkomponenten des Multifunktionscenters, das Druckerteil und der integrierte Scanner. Beides in Kombination ergibt einen fabelhaften Fotokopierer, welcher bereits den meisten "Copyshops" den Gar ausgemacht hat. Zwar lassen sich damit keine Euroblüten in Massen herstellen, aber die üblichen Kopierarbeiten des normalen Arbeitsalltages lassen sich damit prima bewältigen.
Unser Tipp geht dahin, nicht so sehr auf das Vorhandensein der Faxtauglichkeit zu achten, sondern auf die Qualität und den Preis. Wenn Sie die Faxkomponente für Notwendig erachten, müssen Sie deshalb aber auch keinen Kredit aufnehmen. Andernfalls versendet man die Faxe via PC über einen kostenlosen Sipgate-Account oder über das im Computer integrierte Faxmodem. Diverse Gratis-Email-Dienste wie Arcor oder Web.de bieten unterdes eine kostenlose Multimessaging-Nummer für den Faxempfang. Eingehende Faxe werden dann an das Email-Postfach weitergeleitet. Ein prima Beitrag zum "Papierlosen Büro"! Da möchte man beinah lachen, wenn man sich den letzten Satz noch einmal durch liest.

Die Schnittstellen der Multifunktionsdrucker im Vergleich

Seit einigen Jahren werden Multifunktionscenter mittels USB-Kabel mit dem Computer verbunden. Dies gelingt recht einfach und genügt den Anforderungen der Affenmenschen. Mit der Etablierung von Tablets, Netbooks und Notebooks allerdings, sind die Ansprüche der Computerfreunde etwas gewachsen. Auch vom Balkon, aus dem Garten oder vom Klo aus, möchte man heute gerne einen Druckauftrag versenden, ohne an der USB-Strippe zu hängen. Deshalb rüstete man vor einigen Jahren die ersten All-in-One-Drucker mit WLAN-Schnittstellen aus. Diese Multifunktionsgeräte waren sehr teuer und kennzeichneten sich durch ständige Verbindungsabbrüche. Heute kostet ein WLAN-Drucker 10 EUR mehr wie ein Multifunktionscenter ohne WLAN, und arbeitet reibungslos mit jeglichen Computern zusammen. Unser Tipp geht deshalb dahin, nicht auf die WLAN-Schnittstelle zu verzichten. Selbst wenn Sie heute noch nicht wissen wofür Sie eine WLAN-Schnittstelle benötigen, sollten Sie nicht darauf verzichten! Die Mehrkosten sind marginal und es gibt kaum noch Multifunktionsdrucker, die sich ohne WLAN-Schnittstelle zum Testbericht wagen. Selbst Privathaushalte verfügen heute im Schnitt über 3-4 Computer. Es wäre lächerlich jeden einzelnen Rechner mit einem eigenen Drucker auszurüsten. Deshalb gilt ein einzelnes WLAN-Multifunktionscenter als das absolute Ideal.
Des weiteren verfügen aktuelle All-in-One-Drucker über diverse Speicherkarten-Einschübe. Wir betrachten dies nicht als so wichtig, zumal die meisten Computer über einen SD-Card-Slot verfügen. Es sei aber darauf hingewiesen. Wer über einen älteren PC verfügt, dessen SD-Card-Slot nicht SDHC-tauglich ist, wird sich über einen SDHC-Slot freuen. SDHC-Cards sind wesentlich schneller, können aber von herkömmlichen SD-Card-Readern nicht gelesen werden, auch wenn die Karten hinein passen. Die meisten Multifunktionsdrucker besitzen heute diesen universellen Einschub, ohne dass man dafür tiefer ins Portemonnaie seiner Frau greifen muss.
Außerdem bieten die zum Test erschienenen Multifunktionsdrucker zumeist eine USB-Buchse. So lassen sich Fotos direkt von einem USB-Stick oder auch aus einer Digitalkamera heraus drucken, ohne dass ein eingeschalteter Rechner benötigt wird. In der Praxis findet diese Möglichkeit kaum Anwendung, da auch weniger ambitionierte Fotographen ihre Fotos zunächst am Rechner betrachten und bearbeiten möchten. Bedingt geht dies auch an den Farbdisplays besserer Multifunktionscenter. Ein Ersatz zum PC-Monitor bieten die kleinen, teilweise schon als Touchscreens ausgelegten Drucker-Displays aber nicht.

Die Komfortausstattung der Multifunktionsdrucker

Bei der so genannten Komfortausstattung wird es im Multifunktionsdrucker Test schon etwas interessanter. Hier muss auch der semiprofessionelle Computernutzer genau darauf achten, dass er bekommt was er braucht. So galt der automatische Duplexdruck noch vor 2 Jahren als purer Luxus. Heutzutage zeigen selbst Multifunktionsdrucker des unteren Preissegmentes dieses nützliche Ausstattungsdetail. Aber bei weitem nicht alle Multifunktionsdrucker warteten im Test damit auf. Der Duplexdruck sorgt dafür, dass das Papier beidseitig bedruckt wird, ohne dass es erst per Hand gewendet werden muss. Druckt man ein längeres Pamphlet aus, z.B. einen Vertrag, ein Handbuch oder ein eBook, stellt die automatische Duplexeinheit eine enorme Arbeitserleichterung dar. Dass man damit bis zu 50% Papierkosten sparen kann, sei nur am Rande erwähnt. Um Sie zum Lachen, aber auch zum Nachdenken zu bewegen, sei auf folgenden Sachverhalt hingewiesen. Einige Hersteller werben mit der "Manuellen Duplexfunktion". Dies bedeutet, dass Sie das Papier per Hand drehen müssen. Ein entsprechend beworbenes Produkt verfügt also über keine Duplexfunktion.
Zur Komfortausstattung gehört auch die oben bereits erwähnte WLAN-Schnittstelle. Es sei deshalb nicht noch einmal näher darauf eingegangen. Nur soviel, dass es sich dabei um eine wahre Komfortausstattung zum Schnäppchenpreis handelt. Verzichtet man darauf, hat man einen an der Waffel! Wer wieder besseren Wissens einen Multifunktionsdrucker ohne WLAN, Wifi bzw. WAN-Schnittstelle erworben hat, kann sich ggf. mit seinem WLAN-Router behelfen. Neuere Fritzboxen, die Easyboxen von Vodafone und andere WLAN-Router, verfügen oft über einen integrierten USB-Drucker-Server. Dort koppelt man seinen USB-Drucker dran, um diesen WLAN-fähig zu machen. Auch so können mobile PCs à la Tablet oder Notebook schnurlose Druckaufträge erteilen.
Immer komfortabler werden auch die Displays der Multifunktionsdrucker. Selbst die günstigeren Angebote verfügen heute über relativ große Farbdisplays. Noch vor einem Jahr erschienen die günstigsten All-in-One-Drucker mit kleinen unbeleuchteten Monocromedisplays zum Test. Die hätte man auch weglassen können. Heutige Farbdisplays erleichtern die Bedienung ungemein. So kann man auch Komfortfunktionen nutzen und tiefer gehende Einstellungen vornehmen, ohne im Handbuch blättern zu müssen. Hochpreisige Multifunktionsgeräte prahlten im Test mit ihren Touch-Displays. Diese machen durchaus Spaß, erfordern aber auch eine größere Displaygröße. Verzichtet ein Hersteller auf den Touchscreen, ordnet aber die Funktionstasten ergonomisch neben dem Display an, gereicht ihm dieses im Multifunktionsdrucker-Test 2016 nicht zum Nachteil! Eine logische Tastenanordnung in Verbindung mit einer durchdachten Menüführung, sind manchmal höher einzustufen wie ein Touchscreen.

zum Testanfang

Die Verbrauchskosten der Multifunktionsgeräte

Bei der Anschaffung eines Multifunktionscenters gilt es nicht nur auf den Kaufpreis zu achten. Im Gegenteil! Oft werden die Multifunktionsgeräte seitens der Hersteller subventioniert, um dann später das große Geld mit überteuerten Tintenpatronen zu verdienen. Doch man muss auch nicht den teuersten Drucker kaufen, um dann später in den Genuss günstiger Druckerpatronen zu kommen. Glücklicherweise gibt es kompatible Patronen, welche aufgrund strenger Normen, die gleichen Qualitätsanforderungen erfüllen, wie die Originalpatronen der Hersteller. Einige boshafte Hersteller versuchen die Nutzung kompatibler Patronen zu unterbinden, in dem sie elektronische Chips in die Patronen integrieren. Solche Multifunktionsdrucker sollte man meiden. Die Hersteller der kompatiblen Druckerpatronen haben den "Kopierschutz" unterdes längst geknackt. Bezüglich der Garantie muss man sich übrigens keine Sorgen machen! Auch wer kompatible Tintenpatronen verwendet, verliert nicht die Garantie.
Die Stromkosten stellten im Test bezüglich der Unterhaltskosten das kleinere Übel dar, auch wenn es sich lohnt, diesbezüglich einen Blick ins Datenblatt zu werfen. Im Multifunktionsdrucker Test traten durchaus Unterschiede im Vergleich von Stromverbrauch im Betrieb und Standby-Verbrauch der einzelnen Multifunktionsgeräte zu Tage. Über eine Nutzungsdauer von 2 Jahren, verbraucht der Multifunktionsdrucker Testsieger 2016, glatte 46 EUR weniger, wie das zweitplatzierte Multifunktionscenter. Dabei gilt es zu beachten, dass die Multifunktionsgeräte meist morgens mit dem Hochfahren des Rechners gestartet und erst spät abends mit dem Herunterfahren des Rechners ausgeschaltet werden. So klein ist der Kostenfaktor Energieverbrauch also nun auch wieder nicht.
Sowohl die Papierkosten als auch Reparatur- und Ersatzteilkosten, können unterdes vernachlässigt werden. Das Papier ist überall das gleiche, auch wenn besonders günstige Multifunktionsdrucker im Test, Probleme mit dickem Fotokarton offenbarten.
Geht heute ein Multifunktionsdrucker kaputt, wird er in der Regel entsorgt oder ausgetauscht. Reparaturen werden kaum noch durchgeführt, zumindest keine die sich rechnen. Während der Garantielaufzeit sieht dies selten anders aus, was einem dann aber auch egal sein kann. Einzig die Kosten für den Support gilt es im Auge zu behalten. Einige Hersteller verwiesen auf eine kostenpflichtige Hotline. Die kann man aber umgehen, in dem man seine Anfragen per Email an den Service richtet.

zum Testanfang

Multifunktionsdrucker Test Zusammenfassung

Galt es noch vor 5 Jahren von den Multifunktionsdruckern abzuraten, so gibt es heute nichts anderes mehr was man empfehlen möchte. Die verbauten Komponenten sind fast immer wertig und funktionell. Sie genügen höchsten Qualitäts- und Geschwindigkeitsanforderungen. Dies war nicht immer so, denken wir an die miserablen Scanner und die furchtbaren Druckköpfe welche in den Multifunktionsgeräten der ersten Generation verbaut wurden. Zwar gab es auch im Multifunktionsdrucker-Test 2016 negative Ausnahmen, aber das Preis-Leistungsverhältnis heutiger Angebote hat sich grundsätzlich wesentlich verbessert. Auch nehmen die All-in-One-Drucker der Neuzeit weniger Grundfläche in Anspruch. Zwar ist der Größenrückwachs wegen der integrierten DIN A4 Scanner beschränkt, aber abgesehen von der größeren Tiefe gegenüber separaten Tintenstrahldruckern, sind heutige Multifunktionsgeräte sehr kompakt.
Die größten Unterschiede traten im Multifunktionsdrucker Test bei der Arbeitsgeschwindigkeit und bei den Unterhaltskosten zu tage. Kein Multifunktionsgerät erwies sich unterdes als lahm. Freilich erstaunten einige mit ihrer besonders hohen Druck- und Scanngeschwindigkeit. Beim Stromverbrauch wichen die getesteten Multifunktionsdrucker deutlich voneinander ab. Genehmigte sich der Testsieger nur gut 15 Watt im Betrieb, so nahmen sich andere Multifunktionsgeräte im Schnitt doppelt so viel Strom zur Brust. Bei einer Nutzungsdauer von 2 Jahren, kann dies gut und gerne 100 EUR Unterschied ausmachen.
Die Originalpatronen der Hersteller kann und sollte man links liegen lassen. Sie sind viel zu teuer und ließen im Test keine Vorteile erkennen. Kompatible Patronen kosten oft nur ein Zehntel des Preises einer Originalpatrone und erfüllen den selben Zweck, ohne dass dadurch Garantie oder Druckbild leiden.
Multifunktionsdrucker welche ohne WLAN-Schnittstelle zum Test erschienen, hatten keine Chance im Kampf um den Testsieg. Jeder Haushalt verfügt heute über mobile Endgeräte, welche der WLAN-Schnittstelle bedürfen. Schließlich kann man nicht jedes mal mit dem Tablet zum Drucker latschen. Das Fehlen einer Faxfunktion werteten wir nicht als negativ. Nur wer ohne anschalten des Rechners ein Fax versenden möchte, profitiert von der Faxkomponente. Ansonsten erledigt dies auch der Rechner selbst. Multifunktionsdrucker mit automatischer Duplexeinheit bekamen unterdes einen dicken Bonuspunkt von uns. Wer häufig dicke Wälzer ausdruckt, sollte nicht darauf verzichten. Auch Multifunktionsgeräte mit Duplexfunktion, kosten heute kein Vermögen mehr.  

zum Testanfang

Marktübersicht Multifunktionsgeräte

Einige beliebte Multifunktionsdrucker in sinnfreier Reihenfolge

Canon Pixma MG5350, Epson Expression Home XP-305 3-in-1 Multifunktionsdrucker, Canon Pixma MG5450 Tintenstrahl Multifunktionsgerät, Epson WorkForce WF-3520DWF, Canon Pixma MG3250 All-in-One Drucker. Brother MFC-J430W 4-in-1 Drucker, HP Officejet 4620 e-All-in-One Multifunktionsdrucker, Brother MFC-7360N Test, HP Officejet 6700 Premium e-All-in-One, Brother DCP-J125 Multifunktionsdrucker. HP Officejet Pro 8600 N911a Handbuch, HP LaserJet Pro 200 M276nw e-All-in-One Farblaser Multifunktionsdrucker, HP LaserJet Pro 100 M175nw e-All-in-One Farb-Laser Testbericht, HP Officejet 6600 e-All-in-One, Samsung CLX-3305W 3-in-1 Multifunktionsgerät, Canon Pixma MX515 All-in-One Gerät, Canon Pixma MP230 Bedienungsanleitung, Epson WorkForce WF-3540DTWF.
Brother MFC-J5910DW din A3 Multifunktionsgerät Vergleich, Brother DCPJ315W, Epson Expression Home XP-205 3-in-1 kompatible Patronen, Samsung SCX-3405W Test. Epson Expression Premium XP-800 4-in-1, Canon Pixma MG6350, Canon Pixma MX375, Epson Expression Home XP-405 Multifunktionscenter, Canon Pixma MG5250, HP LaserJet Pro 200 M276n Test, Epson WorkForce WF-2540WF, Samsung SCX-3405FW, Brother MFC-J6510DW MFP A3, Epson Stylus Office BX635FWD. Canon Pixma MX715 Multifunktiongerät, Brother MFCJ825DWG1 Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker, Fax), Brother DCP-7055 A4 Laser Multifunktionsdrucker kompatible Toner, Samsung CLX-3305FW, Canon Pixma MG4250, Canon Pixma MG2250 All-in-One Drucker Test, HP LaserJet Pro 100 M175a All-in-One Farblaser Multifunktionsdrucker, Canon Pixma MX435.
HP Photosmart 5520 e-All-in-One, HP ENVY 114 e-All-in-One D411c, Epson Expression Premium XP-600 3-in-1 Drucker, Canon Pixma MX895, HP Deskjet 3050A e, Canon Pixma MG6250 Handbuch, Epson Expression Photo XP-750, Canon Pixma MG3150 Meinungen. Canon PIXMA MG5150, Epson WorkForce WF-2530WF, Brother MFC-J625DW 4-in-1, Canon Pixma MG6350 Erfahrungen, Samsung CLX-4195FW 4-in-1, HP Officejet 7500A e. Canon Pixma MG8250 Test, Epson Expression Premium XP-605, HP Officejet 6500A Plus Wireless Testbericht, HP Photosmart 7520 e, Canon PIXMA MG4150, Canon Pixma MG2150 Vergleich.
Epson Expression Premium XP-700, Samsung SCX-4729FW 4-in-1 Multifunktionsdrucker, Brother DCP-J725DW, Epson Stylus SX435W, Brother MFC-5890CN, Brother MFC-J6710DW Forum, Epson Workforce Pro WP-4545DTWF, Epson Expression Photo XP-850 Multifunktionsgerät, Samsung CLX-3305FN 4-in-1 Drucker FAQ, HP Deskjet 1050a All-in-One Drucker. Epson WorkForce WF-2510WF, HP LaserJet M1212nf Mono Laser Multifunktionsdrucker, Brother MFC-8370 D NMF Laser Multifunktionsdrucker. HP Envy 110 e, Samsung CJX-1050W Test, Epson AcuLaser CX17, HP Color LaserJet Pro CM1415fn, HP ColorLaserJet Pro CM1415fnw, Brother MFC-J6910DW, Samsung CLX-3305 Erfahrungsberichte, HP Photosmart 7510e Testbericht 2012, Brother MFC7860DWG1, Brother MFCJ220G1. HP Officejet 4500 Multifunktionsgerät mit Fax, Samsung CJX-2000FW im Test 2012, Brother DCP9010CN DCP, HP LaserJet Pro M1217nfw e-All-in-One Mono Laser Multifunktionsdrucker, Lexmark OfficeEdge Pro5500, Samsung CLX-4195N 3-in-1 Multifunktionsgeräte Test.
 

Multifunktionsdrucker Test